Forschungsmeldungen

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Afrika ist jung, vielfältig und forschungsstark. Im Interview erklären Tobias Bonhoeffer und Michaela Hergersberg, warum die Max-Planck-Gesellschaft ihre Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern neu denkt – und welche Rolle etablierte Instrumente wie die Max-Planck-Partnergruppen sowie neue Programme wie ARTEMIS und Bridging Minds dabei spielen

Das Bridging Minds-Programm ermöglicht Promovierenden der Max-Planck-Gesellschaft, Workshops an afrikanischen Partnerinstitutionen zu gestalten

Zwölf Max-Planck-Wissenschaftlerinnen wurden von Januar 2024 bis 2025 berufen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind ebenso vielfältig wie ihre wissenschaftlichen Biografien

Europaweit spitze

7. November 2024

Max-Planck holt zwölf Synergy Grants und liegt damit im ERC-Ranking auf Platz eins

Lernen wie in der Jugend

3. September 2024

Forschende geben ausgewachsenen Zebrafinken ihre Fähigkeit zurück, neue Gesänge zu lernen

Bei wachen und schlafenden Vögeln verändert sich die Pupillengröße gegengesetzt zu Säugetieren

Vom Laien zum Experten

20. September 2021

Die Lernfähigkeit von Mäusen hilft Forschenden bei der Suche nach Hirnregionen, die erworbenes Wissen speichern.

Neuer Maustyp macht sichtbar, wenn Nervenzellen fehlgefaltete Proteine nicht ausmustern

Um geradeaus zu fliegen, müssen Fruchtfliegen Bewegungen wahrnehmen können.

Beim Lernen führen längere Pausen zu stabileren Aktivierungsmustern im Gehirn.

Die Vorfahren der Singvögel entwickelten einen neuen Weg, Zucker zu schmecken

Im visuellen Thalamus stehen Nervenzellen mit beiden Augen in Kontakt, reagieren aber nur auf eines.

Lärm hemmt darüber hinaus das Immunsystem von Zebrafinken

Bayern fördert wettbewerbsfähigen Ausbau des Max-Planck-Campus Martinsried zu Standort für internationale Spitzenforschung mit bis zu 500 Mio. Euro

Unsere Welt vereinfachen

21. April 2021

Mäuse meistern komplexe Gedanken mit einem erstaunlichen Abstraktionsvermögen

Ihre elterliche Fürsorge hängt aber ab von der Überlebenswahrscheinlichkeit der Küken

In der Zwickmühle

27. Januar 2021

Neu entdeckter Schaltkreis hilft Fischen zu priorisieren

Neue Studie entschlüsselt die molekulare Vielfalt von Nervenzellen in der Zebrafisch-Netzhaut

Konkurrenz um Paarungspartner lässt Vögel tiefer singen als aufgrund ihrer Größe erwartet

Forschungshighlights 2020

21. Dezember 2020

Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben 2020 viele hochkarätige Veröffentlichungen publiziert. Wir haben eine Auswahl getroffen und stellen Ihnen 12 Highlights vor. Ein Rückblick

Eine neue Methode zeigt Forschenden, in welche Rezeptoren sich Nervenzellen kleiden

Nervenzellen im Zebrafisch-Gehirn sind als Karte für den Beutefang angeordnet

Bei Zebrafinken geht Unfruchtbarkeit vor allem auf die Männchen, der Tod von Embyronen auf die Weibchen zurück

Interview mit Yunmin Wu vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie

Max-Planck-Forscher klären Verwandtschaftsbeziehungen der Vogelfamilien

Verstärkt Selektionsdruck ein Verhalten, zeigt auch die Hirnaktivität bald neue Muster

Neuer Anwendungsbereich für Genschere: Optimierte Proteine für die biomedizinische Forschung

Nervenzellen im Auge filtern die Sehinformation – das Gehirn erhält nur verhaltensrelevante Informationen

Die Mimik der Mäuse

2. April 2020

Der Gesichtsausdruck einer Maus verrät ihre Gefühle

Proteinkomplex zieht Nervenzellen während der Entwicklung an oder stößt sie ab

Die Ankunftszeit im Brutgebiet ist auch für Standvögel entscheidend für den Fortpflanzungserfolg

Graupapageien macht es nichts aus, wenn ihr Partner bevorteilt wird und helfen Artgenossen auch ohne sofortige Gegenleistung

Der neuronale Code im Fliegengehirn passt sich kontinuierlich den Umgebungsbedingungen an

Computeralgorithmen zerlegen Beutefangverhalten von Zebrafischen in seine Komponenten

Durschichtige Fischlarven lassen erkennen, wie sich eine Entscheidung ihren Weg durchs Gehirn bahnt

Junge Zebrafische brauchen globale und lokale visuelle Reize, um ein Abdriften zu vermeiden

Lauter Verkehr stört normale Stressreaktionen und verzögert das Wachstum von Zebrafinken

Max-Planck-Wissenschaftler beschreiben Mechanismus der partiellen Phagozytose

Nervenzellen im Rückenmark präzisieren Bewegungen mit Hilfe des Tastsinns

Nervenzellen im Rückenmark präzisieren Bewegungen mit Hilfe des Tastsinns

Die Inselrinde des Gehirns verarbeitet negative Emotionen und Körperzustände

Im Mausgehirn entsteht ein multi-sensorischer Eindruck der nahen Umgebung

Max-Planck-Wissenschaftler erstellen den ersten Nervenzell-Schaltplan eines Wirbeltiergehirns

Neurobiologinnen zeigen, wie Bewegungsinformation durchs Fischgehirn strömt

Neurobiologen trainieren künstliche neuronale Netze darauf, das Gehirn zu kartieren

Gesangszentren im Gehirn von Webervögeln feuern beim gemeinsamen Singen im Takt

Abendsegler fliegen auf individuellen Routen zu ihren Wochenstuben

Schwerpunkt des neuen Instituts ist die Erforschung kollektiven Verhaltens und Bewegungen von Tieren

Palmenflughunde erbringen wertvolle ökologische Dienste für den Menschen

Amakrinzelle im Sehsystem der Fruchtfliege besteht aus elektrisch isolierten Untereinheiten

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